Allgemein

Work in progress

Liebe Leserinnen und Leser,

seit dem 16. April 2017 darf ich auch als Abgeordneter im Hessischen Landtag für ein sozialeres, friedlicheres und gerechteres Hessen wirken. Nachgerückt bin ich für meinen Genossen Willi van Ooyen, der das Mandat aus Altergründen niedergelegt hat.

Eine neue Homepage, in der ich über die Arbeit als Abgeordneter, als Landesvorsitzender der Partei DIE LINKE. in Hessen sowie als Fraktionsvorsitzender der Marburger Linken in der Stadtverordnetenversammlung berichten werde, befindet sich aktuell in Arbeit. Ich bitte noch um ein wenig Geduld.

Bis zur Fertigstellung und auch darüberhinaus können Sie sich auf folgenden Webseiten über mein politisches Engagement informieren:

Die bisherige Homepage bleibt zunächst als Archiv erhalten, welches die Aktivitäten der Marburger Linken bei der Oberbürgermeisterwahl am 14. Juni 2015 dokumentiert.

Ob als Abgeordneter in Wiesbaden, als Landesvorsitzender in Frankfurt am Main oder als Fraktionsvorsitzender in meiner Heimatstadt Marburg: Sie können sich darauf verlassen, ich bleibe konsequent sozial und kämpfe mit Herz und Verstand für Frieden und soziale Gerechtigkeit.

Freundliche Grüße,

LINKE für Rückführung des UKGM in öffentliches Eigentum

Meine Mitbewerberin Dr. Elke Neuwohner (Bündnis 90/Die Grünen) behauptet heute in der Oberhessischen Presse, keine Partei hätte bei der Landtagswahl 2013 den Rückkauf der Uniklinikums Gießen und Marburg im Programm gehabt. Das ist schlicht falsch. Ich erlaube mir aus dem Landtagswahlprogramm der LINKEN zu zitieren: „Das Universitätsklinikum Gießen-Marburg muss in Landeseigentum zurückgeführt werden. Dafür gilt es, alle vertragsrechtlichen und politischen Optionen zu nutzen, um das UKGM wieder in öffentliches Eigentum zu überführen.“ Jedes Jahr beantragt unsere Landtagsfraktion 100 Mio. Euro im Landeshaushalt für einen Rückkauf zurückzustellen. Alle anderen Parteien lehnen das ab. In einem Punkt hat Dr. Elke Neuwohner allerdings Recht. Die Rückführung des UKGM kann nicht von der Stadt Marburg geschultert werden, wie es ein anderer OB-Kandidat suggeriert, sondern hier trägt die Landesregierung die Verantwortung. Und wer regiert in Wiesbaden? Richtig: DIE GRÜNEN. Von denen ist aber, außer in Sachen Partikeltherapieanlage, wenig zu den Misständen am UKGM zu hören.

International

Sprachen

In einer vielfältigen Gesellschaft gilt es Mehrsprachigkeit wertzuschätzen und zu unterstützen. Die deutsche Sprache ist nicht leicht zu erlernen. Daher freue ich mich, dass Freund/innen und Genoss/innen uns geholfen und mein Kurzwahlprogramm in verschiedene Sprachen übersetzt haben.

Bulgarisch/Български език
Deutsch
Englisch/English
Darsi/Farsi/زبان فارسی
Französisch/Francais
Griechisch/Ελληνικά
Polnisch/Polski
Russisch/русский язык
Spanisch/español
Türkisch/Türkçe

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Tafeln überflüssig machen!

Reicher Mann und armer Mann
standen da und sah’n sich an.
Und der Arme sagte bleich:
„Wär ich nicht arm, wärst du nicht reich.“
Bertolt Brecht

Gestern war ich zusammen mit einigen Genoss/innen anlässlich der Aktion zum 15-jährigen Bestehen der Marburger Tafel auf dem Marburger Marktplatz. Die Arbeit der fast 200 Helferinnen und Helfern der Marburger Tafel ist unentbehrlich, solange Politik Menschen arm macht. Die Veranstalter hatten gebeten Lebensmittelspenden mitzubringen. Wir haben fünf Körbe mit Lebensmitteln für 4,61 Euro gefüllt um auf die menschenunwürdige Situation von Erwerbslosen hinzuweisen. Tafeln

Diese geringe Summe steht laut „Warenkorb“ jede/r Hartz-IV-Empfänger/in pro Tag für Lebensmittel zur Verfügung. Es bleibt ein Skandal, dass in einem reichen Land wie Deutschland, Menschen nicht genügend Geld haben, um sich zu ernähren. Es ist die Folge der neoliberalen Politik von SPD, CDU, Grünen und FDP.

Ich bin der Meinung: Solange die Politik das Recht auf ein menschenwürdiges Leben für alle verneint, sind Arme leider auf Almosen angewiesen. Daher geht ein Dankeschön an die vielen ehrenamtlichen Helfer/innen der Marburger Tafel. Wirklichen Grund zum Feiern gibt erst dann, wenn die Tafel überflüssig werden.

Das Flugblatt zur Aktion findet sich hier:Tafeln überflüssig machen